DBRD wird 20 Jahre alt

  • Der DBRD wurde am 21.11.2006 in Hamburg gegründet. Bald wird der DBRD also 20 Jahre alt!


    Meldung auf SK Verlag von damals:
    https://www.skverlag.de/rettun…enst-dbrd-gegruendet.html


    Kein Jahr später ging es auch schon um das neue Berufsbild:
    https://www.skverlag.de/rettun…e-mich-durch-ich-bin.html


    Dann gabs noch erste Berührungen mit anderen Interessensverbände:
    https://www.skverlag.de/rettun…ersorgung-verzoegern.html


    Inzwischen ist viel passiert in der Rettungsdienstwelt, und User dieses Forums haben auch einige Auf und Ab des DBRD kritisch begleitet. Der DBRD hat inzwischen fast 20 000 Mitglieder, und zum 20. Geburtstag hoffen wir diesen Meilenstein zu erreichen. Dafür läuft ab sofort (und Rückwirkend ab dem 01.01.26) eine Werbeaktion. Wer dieses Jahr Mitglied wird, erhält einen Rucksack als Prämie dazu. Wer bereits Mitglied ist, kann den Rucksack zu deutlich reduziertem Preis erwerben:
    https://shop.dbrd.de/collectio…s/dbrd-jubilaeumsrucksack


    Es gibt sicher noch viel was der DBRD besser machen kann, und es gibt (hoffentlich) einiges, was auch schon besser gemacht wird. Letztlich ist es für Rettungsfachpersonal die einzige berufspolitische Interessenvertretung, und ich bin der Meinung, dass der DBRD definitiv mehr gutes tut (und tat) als schlechtes für die Profession. Das habe ich auch schon gedacht bevor ich so eng mit dem Verein wurde.


    Nebenbei: am 20. und 21.11.2026 findet in Hamburg auch der Deutsche Rettungsdiensttag statt (schon wieder nicht an einem Dienstag). Save the Date! :)

    "Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sind, sofern (not-)ärztliche Hilfe nicht zeitnah zu erlangen ist und die Voraussetzungen des § 2a Nr. 2 NotSanG vorliegen, eigenverantwortlich handelnder, heilkundlicher Teil der Rettungskette."

    VGH München, Beschluss v. 21.04.2021 – 12 CS 21.702

  • Hmm stimmt, auf der Seite selbst steht nichts davon, ich hake mal nach. Die Aktion läuft aber. :)

    "Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sind, sofern (not-)ärztliche Hilfe nicht zeitnah zu erlangen ist und die Voraussetzungen des § 2a Nr. 2 NotSanG vorliegen, eigenverantwortlich handelnder, heilkundlicher Teil der Rettungskette."

    VGH München, Beschluss v. 21.04.2021 – 12 CS 21.702

  • Wegen der Versicherung?

    You know as well as I do decisions made in real time are never perfect. Don't second-guess an operation from an armchair. [Noah Vosen]

  • So. Das hast du davon. Jetzt bin ich Mitglied geworden. Aber nicht wegen des Rucksacks oder der Zeitung.

    Das freut mich ehrlich!
    und der Newsletter ist auch absolut ne Wucht. ;)

    "Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sind, sofern (not-)ärztliche Hilfe nicht zeitnah zu erlangen ist und die Voraussetzungen des § 2a Nr. 2 NotSanG vorliegen, eigenverantwortlich handelnder, heilkundlicher Teil der Rettungskette."

    VGH München, Beschluss v. 21.04.2021 – 12 CS 21.702

  • Jetzt bin ich noch aufgeregter.


    Aber auch ganz im ernst: der Rettungsdienst braucht eine starke Stimme und Vertretung. Und wie bei jedem anderen Verein auch, muss man, wenn es einem nicht passt, eben versuchen, seinen Teil beizutragen und eine Änderung herbeiführen. Und ich habe das gestern zwar aus einem eher spontanen Bauchgefühl heraus gemacht, aber ich werde sicher mal gucken, was mir der Club zu bieten hat und wo ich dem DBRD was anbieten kann.

  • Das ist gar nicht so einfach, sich einzubringen. Versuchen tue ich das schon immer. In der Politik muss man erst jahrelang (oder sogar Jahrzehnte) sehr viele Popos küssen und seine Seele verkaufen, bevor man so viel Macht hat, überhaupt irgendwas ändern zu können. Und im DBRD bin ich mir gar nicht sicher, ob das überhaupt geht (sich einzubringen). Ich bin zwar Mitglied der Landesgruppe, mehr aber auch nicht. Mich würde mal interessieren, ob andere Landesgruppen auch so inaktiv (quasi tot) sind wie meine?


    Ob ich mich - aus gesundheitlichen Gründen - überhaupt noch einbringen kann, steht auf einem anderen Blatt.


    Wünschen würde ich mir, beispielsweise bei Jahrestagungen, dass mehr Digitalisierung Einzug erhält. Also quasi Mitglieder auch online teilnehmen können. Dieses könnte man mit einer vorherigen Verifizierung gestalten, sowie mit entsprechenden Tools (Mentimeter o.ä.) sogar Abstimmungen möglich zu machen. Dann muss man nicht immer durch die halbe Weltgeschichte reisen. Das würde ich sogar besser finden wie die dutzenden Onlinefortbildungen vom Format "Betreutes Vorlesen".

    Ich komme aus Ironien, das liegt am sarkastischen Meer.