Beiträge von Bluey

    Joa. Da habe ich ehrlich gesagt wenig Mitgefühl. Wenn ich zu einer Demo gehe, dann beinhaltet das ein gewisses Grundrisiko (so wie Auto fahren).

    Und auch in einer normalen Demo kann man im Normalfall schauen wie/wo man sich bewegt. Dh plötzlich und unerwartet im Schwarzen Block zu stehen (und dann auch noch eingekesselt zu werden) ist jetzt nicht so normal.

    Als unbescholtener Bürger bei Ausübung seiner freiheitlich-demokratischen Grubdrechte (Demonstration/Meinungsäußerung) sollte man jetzt eigentlich keine Sorgen haben im System erfasst zu werden. Zumal die Sorge recht hanebüchen ist, dass z.B. über die Erfassung der Personendaten beim RD diese dann auch an die POL gelangt. Ich mag nicht ausschließen, dass das in Einzelfällen passiert, aber das wäre in meinen Augen ein Rechtsverstoß. Zumal die POL eigene effektive Wege hat um an diese Informationen zu kommen.

    Und wenn man doch irgendwo zwischen Adrenalinlust, Kategorie C und Steineschmeißer zu finden ist - was soll ich sagen - Berufsrisiko.

    Daher, sollen sie gerne machen (die Demo Sanis), aber für systemisch notwendig halte ich sie nicht.

    Naja, der Blick über den großen Teich zeigt ja, wie schnell man als Bürger bei der Ausübung seiner demokratischen Grundrechte im Visier der Exekutive landen kann. Zudem muss man auch nicht Steine schmeißen oder im schwarzen Block stehen, um doch mal unabsichtlich Pfefferspray abzubekommen. Und da freut man sich vielleicht dann doch, wenn man nicht ewig auf einen RTW warten muss. Und letztendlich muss man natürlich auch sehen, dass es in einigen Bundesländern nicht mehr weit bis zu einer AfD-Regierung ist. Da landest du dann ggf. auch als vermeidlich unbescholtener Bürger im Visier der Exekutive, wenn du grün als Farbe magst oder die falsche Person liebst.


    Ist halt vergleichbar mit einem Sanitätsdienst auf einer Großveranstaltung. Ist der für dich auch systemisch nicht notwendig?

    Ich muss mich da Jörg anschließen. Zumal meine Aussage völlig apolitisch ist.

    Warum die Rechtsextremen/Querdenker und andere Spinner aus dem Spektrum keine eigenen Sanis haben (wollen) kann ich dir jetzt ebensowenig sagen/erklären, wie warum die Linksextremen/Antifa/wasauchimmer da ein Bedürfnis zu haben scheinen.

    Gibt ja nun diverse Gründe, die da zum Tragen kommen. Z.B. Akutversorgung während einer (eskalierten) Demo (z.B. nach Pfeffersprayeinsatz), der Wunsch nicht im System erfasst zu werden (zumindest nicht im Zusammenhang der Demo), das Problem in einem Kessel festzustecken und nicht versorgt werden zu können, etc..

    Sanitäter sollen Feuerwehr bestohlen haben

    Berlin – Das „Sanitätskollektiv“ hilft bei Festivals und Demonstrationen – jetzt wird gegen den selbsternannten Rettungsdienst ermittelt.Es besteht der Verdacht, dass die ehrenamtlichen Retter Ausrüstung bei der Feuerwehr gestohlen haben. Es geht auch um gefährliche Körperverletzung und Amtsanmaßung.Eine Sprecherin der Senatsinnenverwaltung: „Am 9. Januar 2026 teilte die Polizei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit, dass es am 12. Dezember 2025 zu einem unzulässigen rettungsdienstlichen Transport eines Patienten durch das ‚Sanitätskollektiv Berlin‘ gekommen sei.“Michael Petzold von der Staatsanwaltschaft bestätigt: „Ermittelt wird wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz. Das Verfahren betrifft den Einsatz eines Beschuldigten als vorgeblichen Rettungssanitäter auf einem Weihnachtsmarkt im Dezember vergangenen Jahres mit einer mutmaßlichen Infusion einer Kochsalzlösung bei einem Notfallpatienten.“

    Ich vermute ganz stark, dass es nicht die Kollegen sind bzw. der Arbeitgeber ist, die ihn beschimpfen. Der letzte Vorfall mit rassistisch und sexuell motivierten Beleidigungen ggü. meiner Kollegin, meiner Azubine und mir gingen übrigens vom Patienten aus, der einen muslimischen bzw. arabischen Migrationshintergrund hatte. Auslösegrund war: Die Fahrt hat ihm zu lange gedauert (Umleitung wegen einer Baustelle sowie Stau).

    Es war auch eher als schlecht Erwiderung darauf gemeint, dass das Thema " Rassismus im RD" war und der Kommentar eher im Bereich Whataboutism lag.

    Es hat aber erhebliche Nachteile, wenn man nur eine Qualifikation und keinen Beruf hat, die wir hier schon häufig diskutiert haben. Wir sollten diese Leute meiner Meinung nach gar nicht dazu bringen, unbedingt zu verweilen, weil wir ihrem Lebensweg damit erheblich schaden könnten. Es mag mal für den einzelnen eine gute Lösung sein und denen will ich die langfristige Tätigkeit auch gar nicht absprechen, aber die Regel ist es nicht. Und das spiegelt sich ja auch in der Realität wieder. RS gehen mittelfristig wieder und kommen auch schnell nach, und das ist völlig ok. Und wenn sie Hauptschüler sind und gerne die Notfallsanitäterausbildung machen wollen, ist es ein sehr geeigneter Job, in nebenher den Schulabschluss nachzuholen.

    Kann es sein, dass deine gesamte Argumentation gegen meinen Standpunkt auf der Tatsache basiert, dass du überlesen hast, dass es um eine Aufwertung der RS-Ausbildung (vergleichbar z.B. Pflegeassistenten) geht, auf die dann weiter aufgebaut werden kann? Ansonsten macht deine Argumentation insgesamt wenig Sinn.

    Stimmt.. so oft wie in den letzten 5 Jahren bin ich noch nie als "Scheiß Deutscher" oder "Nazi" beschimpft worden.

    Solltest dann vielleicht drüber nachdenken Kollegen / Arbeitgeber zu wechseln?



    Zum einen liegt dies darin begründet, dass problematische gesamtgesellschaftliche Entwicklungen vor der Feuerwehr nicht Halt machen. Das gilt für die häufig zu beobachtende und hochbedenkliche Verharmlosung des Nationalsozialismus durch angeblich schwarzen Humor genauso wie für den allgegenwärtigen „Alltagsrassismus“, der sich auch über eine diskriminierende Sprache ausbreiten kann. Die Organisationskultur der Feuerwehr, die sicherlich zutreffend als männlich, hierarchisch, traditionsverbunden und widerstandsfähig gegenüber Veränderungen charakterisiert wird, erschwert zudem die Integration von Personenkreisen mit abweichenden Merkmalen – Frauen, Migranten, Homosexuellen –, wobei die Vorbehalte im informellen Bereich angesiedelt sind, formal sind diese Gruppen gleichberechtigt.


    Das Thema ist ja insgesamt kein neues (siehe das Zitat aus dem Untersuchungsbericht der Feuerwehr Bremen von vor ein paar Jahren).

    Ich finde das ganze Argument des Personalmangels für den vereinfachten Zugang völlig falsch. Denn den haben wir zwar, aber wir haben keinen Bewerbermangel, im Gegenteil. Und wenn Verweildauer und Ausbildungsplätze die Probleme sind, ist es für die Engstelle Ausbildungsplatz besonders wichtig, Kandidaten zu selektieren, die diese auch mit höchsten Wahrscheinlichkeit erfolgreich abschließen und möglichst viel daraus mitnehmen. Dafür ist meines Wissens der Schulsbschluss und die Abschlussnote der beste Prädiktor.


    Dass man es in Frage stellt, dass Schüler mit teilweise fehlenden Grundlagen die Klasse ausbremsen und damit Leistung und Motivation senken, finde ich sehr wild. Das wird glaube ich jeder bestätigen, der jemals irgendeine Form von Kurs oder Unterricht gegeben hat.


    Auch dass man es über eine betriebliche Auswahl regeln sollte, finde ich kein gutes Argument. Natürlich sollte man das tun, aber das sollte ergänzend zu gewissen, gesetzlichen Mindestanforderungen sein.

    Kurze Recherche ergab, dass maßgeblich für einen Ausbildungserfolg die Kombination aus allgemeiner Intelligenz (gemessen über die Schulnote, insbesondere im Bereich Mathe) und berufsspezifischem Vorwissen am besten geeignet ist, um Ausbildungserfolg vorherzusagen. Neben dem Ausbildungserfolg dürfte somit Motivation und Eignung für den Beruf ebenfalls relevant sein.


    Verweildauer im Job dürfte (auch auf Basis fehlender beruflicher Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegschancen) für Rettungssanitäter ebenfalls ein Problem sein. Auch hier dürfte der Weg der Aufwertung der Ausbildung in Kombination mit einer Durchlässigkeit nach oben, durchaus die Verweildauer erhöhen. Etwas, was für Notfallsanitäter ja hier im Forum durchaus auch häufiger diskutiert wird.

    Zitat

    Ich möchte an der Stelle an die Hebammen erinnern. Diese haben - aufgrund Druck der EU - 2019 die Ausbildung von den Berufsfachschulen an die Fachhochschulen bzw. Universitäten verlegt (B.Sc. und M.Sc.) sowie die Grundqualifizierung von drei Jahre auf vier Jahre (Bachelor) erhöht. Dort sind seit dem die Bewerberzahlen und die Anzahl der Auszubildenden stark angestiegen. Die Ausbildung wird übrigens vergütet (Anstellung bei einer Klinik, diese entsenden an eine Fachhochschule oder Universität). Prüfung wie zuvor bei der dreijährigen Ausbildung auch immer noch drei schriftliche Prüfungen, eine mündliche Prüfung sowie zwei praktische Prüfungen. Nur die Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) ist dazu gekommen. Ich unterstütze daher das Argument von Johannes, dass ein schwerer werdender Zugang zu einer Ausbildung nicht zwingend mit einem Einbruch der Anzahl der Bewerber- und Auszubildenden einhergehen muss. Das Problem des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen liegt eher am System selbst sowie an den Arbeitsbedingungen (Verweilzeit im Beruf).

    Die gestiegenen Ausbildungszahlen liegen u.a. auch an gestiegenen Ausbildungskapazitäten. Zudem sind Hebammen ebenfalls ein super Beispiel, da man entweder mit Abitur oder einer geeigneten vorhergegangenen Ausbildung studieren kann (selbst mit Hauptschulabschluss). Zudem können Hebammen ohne Abitur den Studienabschluss ebenfalls vereinfacht nachholen. Auch hier gibt es also ebenfalls Sonderwege über eine geeignete Qualifikation.


    Warum also ein "Sonderweg" für den NotSan nicht möglich sein sollte, wenn es eine entsprechende geeignete (rettungsdienstliche) Vorausbildung gäben würde, bleibt schleierhaft.

    Ich sagte ja, Gründe gibt es. Sind halt keine guten Gründe.


    Analgesie sollte ohne Notarzt üblicherweise möglich sein, da kann die schnelle Verfügbarkeit von Notärzten kein Argument für ein schlechtes Analgesiekonzept sein. Und kurze Wege ins Krankenhaus überzeugt mich auch wenig, sollen die Menschen in Bremen keine zügige Analgesie vom RTW erhalten weil sie dann bald in der ZNA leidend liegen? Ne danke, da wurde weder "Unnötige Notarzteinsätze vermeiden" (Gesetzesbegründung NotSanG), noch "erhalten Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter die notwendigen Handlungsspielräume, um eine optimale medikamentöse Versorgung der Patientinnen und Patienten in Notfallsituationen ohne Zeitverzug sicherzustellen" (Gesetzesbegründung Änderung BtMG, BtMVV) beachtet.


    3mg Piritramid alle 3min bis NAS <5 berücksichtigt die Wirkweise und Anschlagsdauer auch überhaupt nicht.

    Stimme ich dir zu, unsere ÄLRD sieht das (derzeit) aber anders, Zudem hat man die NEF-Einsatzzahlen durch andere Maßnahmen auch deutlich reduziert.

    Eben, so soll es ja auch sein. Es geht ja gerade nicht darum, dass Personen mit Hauptschulabschluss nicht für höheres geeignet wären, und dafür gibt es eben vorgegebene Wege. Es geht ja darum, dass diese Wege durch fragwürdige, für konkrete maßgeschneiderte Sonderlösungen so umgangen werden, dass die dann auch für Personen gangbar werden, die vielleicht nicht so geeignet sind.

    Der Weg der Anerkennung einer qualifizierten vorab gelaufenen Ausbildung ist ja nun eigentlich weder fragwürdig noch besonders unüblich. Siehe z.B. die Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann, bei der in der Regel ein mittleren Bildungsabschluss oder einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Pflegehelfer-Ausbildung Voraussetzung ist. Dem/der Pflegehelfer/in sagt man dann ja auch nicht, dass man nochmal zur Schule muss, bevor er/sie dann Pflegefachfrau/-mann werden kann.

    Ich bin mir sicher, dass es Gründe dafür gibt.

    Gibt es natürlich. U.a. schnelle Verfügbarkeit von NEF / RTH und kurze Wege zum Krankenhaus. Daher ist die Einschätzung unserer ärztlichen Leitung derzeit, dass der Einsatz von Piritramid als alleiniges Analgetikum ausreichend ist.

    Und wie sind die da hin gekommen?


    Ich kenne auch Leute, die von der Hauptschule kommen und studiert haben und zurecht viel mehr Geld verdienen als ich. Aber die haben dann halt erst noch den (Werk-)Realschulabschluss gemacht und sind dann aufs Technische Gymnasium.

    Ausbildung -> Meister -> Studium.

    Ich glaube, wir sprechen an einem entscheidenden Punkt aneinander vorbei. Es geht mir nicht darum, Zugangsvoraussetzungen komplett abzuschaffen oder ungeeignete Bewerber „einfach durchzuwinken“. Es geht mir darum, Bildungswege nicht unnötig zu verengen und Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.


    Ein Hauptschulabschluss sagt zunächst einmal etwas über einen bestimmten Zeitpunkt im Leben aus (oft im Alter von 15 oder 16). Er sagt wenig darüber aus, welches Leistungsvermögen, welche Motivation und welche berufliche Reife jemand mit 20 oder 25 mitbringt. Gerade im Rettungsdienst sind Eigenschaften wie Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und praktische Handlungskompetenz zentral. Fähigkeiten, die sich nicht ausschließlich am Schulabschluss ablesen lassen.


    Du argumentierst, man müsse höhere Leistungsfähigkeit vorab formal nachweisen, um Scheitern zu vermeiden. Das ist nachvollziehbar. Man könnte den Weg auch anders denken: Zugang über eine geeignete Vorausbildung (z. B. die hier diskutierte deutlich verlängerte / erweiterte Ausbildung zum Rettungssanitäter), bewährte Praxis, interne Leistungsüberprüfungen und darauf aufbauend dann der nächste Schritt zum NotSan. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, scheidet aus. Wer sie erfüllt, zeigt damit faktisch die geforderte Leistungsfähigkeit. Den Weg hat man bei der Weiterqualifizierung der bestehenden RA zum NotSan ebenfalls genutzt. Und meines Wissens nach war für den RA ja damals ebenfalls "nur" ein Hauptschulabschluss gefordert.


    Eine strukturierte Durchlässigkeit würde nicht bedeuten, ungeeignete Personen auszubilden, sondern motivierten Menschen die Chance zu geben, sich über Leistung zu beweisen. Das ist kein „Absenken des Niveaus“, sondern ein leistungsorientiertes Modell.


    Außerdem: Wenn jemand erst eine Ausbildung im Rettungsdienst absolviert und sich dort bewährt, dann ist das kein Risiko ohne Prognosegrundlage. Im Gegenteil, man hat reale Leistungsdaten, Beurteilungen, Praxiserfahrung. Das ist oft aussagekräftiger als ein formaler Schulabschluss Jahre zuvor.


    Der Gedanke, dass ungeeignete Schüler automatisch das Niveau senken, setzt voraus, dass Auswahl- und Prüfungsmechanismen nicht greifen. Genau dafür sind sie aber da. Professionalisierung entsteht nicht durch formale Zugangshürden allein, sondern durch klare Leistungsanforderungen, konsequente Prüfungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Einen Realschulabschluss nachzuholen kann sinnvoll sein, aber ihn zwingend als einzige Eintrittskarte zu definieren, ignoriert alternative Wege, auf denen Menschen Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel sollte man eher fragen: Wie sichern wir Qualität und Durchlässigkeit? Nicht: Wie schließen wir möglichst viele Wege von vornherein aus?


    Es geht also nicht um Absenkung von Standards, sondern um einen anderen Zeitpunkt und eine andere Form des Leistungsnachweises.

    Was genau stellt denn das für ein Problem dar, ein Jahr länger in der Schule zu verweilen oder dieses nachzuholen?

    Keines. Es sollte aber genauso kein Problem darstellen, den NotSan nach einer geeigneten (rettungsdienstlichen) Ausbildung auch ohne den Umweg über eine weitere Schulausbildung nachholen zu können. Da stört es mich doch tatsachlich, dass so mancher hier dem Hauptschüler die Eignung dafür abspricht.

    Ich finde es eigentlich ganz vorteilhaft, wenn angehende Notfallsanitäter das Ziel haben, Notfallsanitäter zu werden, und nicht aus Versehen irgendwie Notfallsanitäter werden (quasi notfalls Sanitäter).
    Für Mitmenschen, die wirklich nur so kurz wie möglich und keinen Tag zu viel in die Schule gehen wollen, gibt es bestimmt auch noch andere tolle Berufe.

    Wolltest du das jetzt mutwillig falsch verstehen?

    Ich persönlich hätte jedenfalls erhebliche Bauchschmerzen bei der Vorstellung, dass der durchschnittliche Hauptschulabgänger von 2025 zum Beispiel eine erweiterte Schmerztherapie selbstständig durchführen sollte - und würde im konkreten Beispiel diese Bauchschmerzen dann vielleicht lieber aushalten, bis der Arzt kommt.

    Wo liegt das Problem, wenn der durchschnittliche Hauptschüler die dafür notwendige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat?