Beiträge von 98-83-1

    Auch in Berlin gibt es derzeit weitaus mehr rechtsextreme als linksextreme Straftaten, erst Recht wenn du Straftaten (ohne Gewalt) mit Bezug auf Demonstrationen ausgliederst.


    Sicherlich ist die Chance in der Rigaer eher linksextremistischen Straftaten zum Opfer zu fallen größer,aber das ist in Friedrichshain halt ganz anders.

    Extremismus - egal welcher Richtung - schädigt den Staat und die Gesellschaft. Davon sollte sich jeder distanzieren.


    Den Verfassungsschutzbericht des BMI interpretiere ich für Berlin etwas anderes als du.

    Zahlen der Gewalttaten (in 2021)

    Links 351 (Seite 39)

    Rechts 151 (Seite 31)

    Reichsbürger 8 (Seite 33)

    Bundeswehr wäre die Frage, wann die Leute die Fortbildung bekommen haben. Studium erhählt man eigentlich am Anfang durch die "Offiziersausbildung" das ist nichts besonderes. Studium bekommt jeder.

    Am Ende der Zeit bei der Bundeswehr ist auch nichts besonderes, das ist dann die Wiedereingliederung und da ist es auch nichts besonderes.

    Die mir bekannten Bundeswehrler erzählen zum Thema Personalhalten auch ganz was anderes. Studium nur am Anfang für die Offiziere und Fortbildung nur, wenn für die Stelle notwendig und im Ausbildungskatalog der Bundeswehr. Und zumindest im Bereich der Offiziere mit Studium ist es so, dass man auch nur mit den entsprechenden Noten Berufssoldat wird, sonst scheidet die Person nach dem Zeitraum x automatisch aus.


    Beim Landratsamt würde es mich in der Tat interessieren, wie man dort ein Masterstudium bzw. vergleichbar teure Ausbildungen ohne vorherige (interne) Ausschreibung zur "Personalhaltung" rechtlich sauber macht. Hier sagen die Behörden auf allen drei Ebenen, dass man zwar Halteprämien zahlen kann, aber mehr geht so ohne weiteres nicht.


    Da kenne ich im medizinischen Bereich deutlich mehr "Erfolgsgeschichten". Von der Ebene Pflege über berufsbegleitendes Studium hin zur Ebene Pflegedirektion / Klinikgeschäftsführung.


    Und um mal die andere Seite zu betrachten. Wunsch und Realität; es macht an vielen Stellen wenig Sinn einen Mitarbeiter zu einem Studium oder einer jahrelangen Fortbildung zu schicken.

    a) der Mitarbeiter will es, aber ist objektiv nicht geeignet.

    b) es besteht kein Bedarf an Mitarbeitern mit Masterstudium (man kann regelmäßig nicht wirklich mehr als vorher) / der spezifischen Weiterbildung

    c) die Qualität der Weiterbildung dermaßen schlecht ist, dass der AG das nicht zahlen will und keinen Mehrwert sieht

    d) das Personal nach der Weiterbildung / Studium trotzdem weg ist, weil man einfach nur die Weiterbildung haben wollte

    e) Begehrlichkeiten bei deutlich besseren Mitarbeitern geweckt werden, die dann auch befriedigt werden müssen (Geld für Fortbildungen ist in allen Unternehmen endlich und am Ende geht es nur darum, was es auch dem Unternehmen bringt)

    und das sind jetzt nur Punkte die mir spontan einfallen.


    Auch wenn es sich hart anhört; die mir bekannten Personaler sagen alle, dass im Einstellungsverfahren die Leute von den einschlägigen "Münzeinwurf"-Privatunis schon wirklich sehr gut sein müssen, damit der fachliche Unterschied zu Mitbewerbern von "regulären" Universitäten eingeholt wird (auch meine Wahrnehmung aus dem letzten Auswahlverfahren). Da fehlt es teilweise sehr deutlich schon an grundlegenden "Werkzeugen" der universitären Ausbildung.

    Sorgt dann auch wieder für Frust bei den Bewerbern, die viel Geld investiert haben.

    Und wenn man dann an der Privat"uni" auch nur über Umwege mit regulären allgemeiner Hochschulreife studieren kann, weil man eine Ausbildung und x Jahre Berufserfahrung benötigt, dann spricht das auch schon Bände und ist ein guter Hinweis auf die Reputation dieser Universität bei möglichen zukünftigen Arbeitgebern.

    Dann nennen wir es Fort- und Weiterbildung, wenn Du Dich am Begriff Ausbildung so störst. Gezielte Förderungen abseits der Fortbildungspflicht machen durchaus Sinn, wie ich finde. Und auch Ex-NotSan-Schüler sind nach der Ausbildung irgendwann weg. Bei den HiOrgs geht selten jemand in Rente. Bei der Feuerwehr passiert das jeden Monat. Aber was spricht denn gegen ein Auswahlverfahren, um vorausschauend Personalentwicklung zu betreiben? Das passiert bei der Notfallsanitäterausbildung doch auch. Schade, dass Du da andere Erfahrungen gemacht hast.

    Also bei meinem damaligen Arbeitgeber im Rettungsdienst, aber auch bei anderen Arbeitgebern im Rettungsdienst gehen auch heute noch viele Leute in Rente. Sind aber nicht so viele wie bei den Berufsfeuerwehren.

    Woran das liegt? 80er Jahre: Berufsfeuerwehr/Hauptamtliche Wache: Personal im deutlich zweistelligen Bereich und Rettungsdienst wird von der Feuerwehr gemacht.

    Auf dem Land eine Rettungswache, 3 hauptamtliche Mitarbeiter und eine große Anzahl an Zivis für einen RTW und einen KTW. Null-Schichten waren eher die Regel als die Ausnahme. Dienst hatte meistens ein hauptamtlicher MA, der Rest waren alles Zivis. Waren ja eh alles "nur" RS.

    Ende der 1990er/Anfang der 2000 ging es dann im Rettungsdienst langsam los. Zweite Wache mit Tages-RTW, zweiter RTW auf der ersten Wache, 24h-RTW auf der zweiten Wache, dritte Wache 24h, vierte Wache, weitere Aufstockung der Rettungswachen mit zusätzlichen Fahrzeugen (RTW/KTW). Heute hat man in dem Wachgebiet nicht mehr eine Wache und einen RTW, sondern 4 Wachen mit 1, 2, 3, ganz vielen RTW, KTW und NEF.

    Nullschichten gibt es auch nicht mehr. Von den drei damaligen MA aus den 80er sind zwei noch im RD bzw. gehen jetzt in Rente. Der dritte im Bunde ist die Karriereleiter hochgepurzelt. Und das ist in der Region keine Ausnahme. Es gibt noch einige alte Kollegen. Können aber nicht so viele sein, weil es vor dreißig bis vierzig Jahren einfach nicht so viele Stellen gab.


    Auswahl der NotSan-Azubis ist das nächste. In meinem Bereich überwiegend Abiturienten. Das die nicht lange bleiben ist irgendwie klar. Warum man keine Realschüler nimmt (die sich auch bewerben) ... keine Ahnung. Sind beim Einstellungstest vielleicht nicht so gut.


    Studium: Die Wünsche der Mitarbeiter (BWL) treffen halt selten die Wünsche des AG (technisches Studium/Informatik). Ansonsten würde auch hier das Unternehmen deutlich mehr als nur duales Studium anbieten.

    Auch in Deutschland nicht. Die Arbeitgeber täten gut daran, für ihre Personalentwicklung auch mehr in die Aus- & Fortbildung jenseits der reinen Berufsausbildung (NotSan, Krankenpflege, Hebamme, usw.) zu investieren anstatt darauf zu hoffen, dass sich qualifiziertes (also auch studiertes) Personal sich von alleine findet.

    Fortbildung kann ich verstehen. Hat bisher auch jeder Arbeitgeber - den ich kenne gemacht - aber Ausbildung im Sinne von Studium?

    Als normaler Arbeitnehmer habe ich das früher auch so gesehen. Jetzt in der Hierarchie etwas weiter oben sehe ich darin eigentlich kaum noch Vorteile.

    Der durchschnittliche Mitarbeiter ist selten für die Chance dankbar und fordert im Gegenteil nach Abschluss der Ausbildung sofort mehr Geld, da man ja jetzt vermeintlich mehr kann (was selten der Fall ist) und ist regelmäßig schnell weg. Um dann festzustellen, dass anderswo auch doof ist.


    Finanzierung des Studiums bedeutet auch, dass man vorher ein Auswahlverfahren machen muss, die Studiengänge die man wirklich braucht massiv eingeschränkt werden etc.

    Da wird so viel Porzellan zerschlagen.

    Und die Mitarbeiter, die berufsbegleitend an irgendeiner Privat"uni" studieren fallen auch regelmäßig aus allen Wolken, wenn die Personalabteilung dann erklärt, dass der Studiengang "Managementesoterik" der Privatuni "Raffzahn" nicht anerkannt wird, weil im Vergleich zur staatlichen Universität wesentliche Inhalte fehlen und die Zugangsvoraussetzungen schon höchst zweifelhaft erscheinen. Von der Reputation mal ganz abgesehen. Auch als Führungskraft merkt man beim Durchschnitt recht schnell von welcher Art von Universität die Mitarbeiter kommen.

    Natürlich kann der OB nach der Geschäftsordnung des Stadtrats der Landeshauptstadt München Paragraf 41 GeschO folgendes:

    "Der Oberbürgermeister kann

    sich die Bearbeitung bestimmter laufender Angelegenheiten allgemein oder im Einzelfall vorbehalten."

    Das wäre dann der klassische Fall der "Chefsache". Da aber gerade viele dringendere Aufgaben vorrangig sind (Ukraineflüchtlinge, Corona, Energiekrise), in denen der OB seine Referenten arbeiten lässt, glaube ich jetzt nicht, das Rammstein ganz nach oben rutscht.

    also die Referenten werden vom Stadtrat auf 6 Jahre gewählt. Eine direkte Abhängigkeit gibt es nicht. Ändern sich die Machtverhältnisse, werden die Posten nach Ablauf dieser 6 Jahre oft neu vergeben. So werden/wurden alle CSU nahen Referenten mit Ablauf ihrer Amtszeit durch SPD oder Grüne ausgetauscht. Der Referent des Referats für Arbeit und Wirtschaft, der den Antrag eingebracht hat, ist ebenfalls von der CSU. Hat aber noch ein bisschen.

    Und genau das wird nicht passieren. Im Zweifelsfall wird es Telefonate und Gespräche unter 4 bis x Augen geben und das Ergebnis "besprochen". Läuft in genug Unternehmen und auch Behörden ab einer gewissen Hierarchiestufe so. Zwingen kann man niemanden, aber auch im öffentlichen Verwaltung gibt es genug Möglichkeiten. Man möchte ja im nächsten Haushaltsjahr noch die benötigten Finanzmittel erhalten und Projekte vom Stadtrat genehmigt bekommen.


    Ich wünsche den Sicherheitsbehörden in MUC, dass man an Silvester sich nicht auch noch um ein 150.000 Personen-Konzert kümmern muss. Es würde mich aber nicht wundern, wenn es jetzt doch genehmigt wird.

    Na dann kurze Info zur Zusammensetzung des Stadtrats in München: die stärkste Fraktion sind die Grünen. Diese stellen auch die zweite Bürgermeisterin. Die waren gegen die Veranstaltung. Die Referentin ist nicht nur von den Grünen vorgeschlagen, sondern dort auch Mitglied. Wer soll da jetzt bei ihr anrufen? Aber natürlich ist alles denkbar und möglich.

    Auch die Referentin hat in der Hierarchie außerhalb der Partei noch mindestens einen Chef.

    Und die Macht der größten Fraktion darf man nicht überschätzen. Sowas ist schnell Schall und Rauch. Da tritt mal hier jemand aus der Fraktion aus oder die anderen verbünden sich gegen dich und schon bist du als größte Fraktion nur noch Opposition. Kommunalpolitik ist schnell unberechenbar. Gerade wo in München die drei großen Fraktionen so nah beieinander liegen.

    Letztendlich muss (in diesem Fall) die Referentin (als Behördenleiterin) die Entscheidung mittragen. Als promovierte Juristin mit verwaltungsrechtlichem Zusatzstudium und mehrjähriger Erfahrung bei kommunalen Dienstherrn (auch München), wird sie sich nicht von politischen Zwängen leiten lassen.

    Ich lass dich mal in dieser Illusion. Im Zweifel gibt es Gespräche oder Telefonate, wo ihr die Erwartungen zum Ausgang der Prüfung vermittelt werden. Da kann man nur hoffen, dass da andere Vermerke für die Akten verfassen, in denen sie ihren Widerspruch bei Vorgesetzten dokumentieren.

    War doch 2010 in Duisburg nicht anders.

    Laut Lokalpresse in München haben die Essener schon letzte Woche, als es bekannt wurde, dass sie Ersatzort sind, abgesagt.

    Wenn es so ist, die beste Entscheidung, die die Stadtverwaltung treffen kann.

    Duisburg 2010 dürfte man auch in Essen noch gut in Erinnerung haben, auch wie viel Glück man min. 1x in Dortmund bei der Loveparade hatte und wie der Ablauf in Essen selbst war.

    Ich kann die Entscheidung nicht verstehen.

    Eine Signalwirkung hätte es. Nur ob die wirklich positiv ist?

    Als Stadtverwaltung würde ich auf keinen Fall die Verantwortung übernehmen und ich bin sicherlich nicht ängstlich.


    Meine persönlichen Erfahrungswerte aus Großveranstaltungen als Besucher oder Feuerwehr.

    1. Es sind ca. 150.000 Personen auf dem Gelände selbst anwesend.

    2. Im Nahbereich werden sich vermutlich eine niedrige bis mittlere 5-stellige Zahl an Personen aufhalten, die auch die Musik hören wollen oder nur dabei sein wollen.

    3. Damit bewegt man sich in Richtung der Zahlen eines durchschnittlichen Abends beim Oktoberfest.

    4. Oktoberfest = Ausnahmezustand beim Rettungsdienst / Feuerwehr mit vielen Sonderrettungsmitteln

    5. Silvester ist in jeder größeren Stadt Ausnahmezustand bei Feuerwehr und Rettungsdienst mit diversen zusätzlichen Fahrzeugen. Und oft reicht es gerade so. Bei uns in der Region findet sich nur relativ knapp das Personal für Sanitätsdienste, egal für welche Art von Veranstaltung. Überörtliche Unterstützung ist da kaum möglich, weil jeder im eigenen Bereich Aufgaben hat.

    6. Wenn ich hier lese welche Planungen und Anreize notwendig sind, damit ausreichend Rettungsdienstpersonal für das Oktoberfest gefunden wird und gleichzeitig wahrscheinlich fast überall "Urlaubssperre" im Bereich Rettungsdienst gilt. --> Viel Erfolg das in knapp 1,5 Monaten alles zu organisieren. Denn spätestens im Oktober muss alles fertig zur Genehmigung eingereicht sein, damit die Behörden arbeiten können und die Firmen Planungssicherheit für das Personal hat (welches in der Veranstaltungsbranche selbst für große Bands nicht mehr problemlos verfügbar ist).


    Fazit: Ausnahmezustand ² beim derzeitigen Fachkräfteübschuss in den dort notwendigen Bereichen finde ich eine wirklich gelungene Idee ... nicht!

    ist aber so ein spezielles Berlinding, da sie sonst nicht genug Mitglieder bekommen. Die nehmen auch Mitarbeiter aus der Verwaltung (Ordnungsamt, Ausländerbehörde). Gibt es in anderen Bundesländern nicht. In Bayern musst du bei der POL sein.

    Es ist halt Berlin, da ist vieles anders (ganz ohne Wertung). Wenn gute Gewerkschaftsarbeit gemacht wird und die Mitglieder zufrieden sind, warum nicht?

    Der Aufschrei wird groß sein, wenn man - wegen der "unmenschlichen Belastung im Rettungsdienst" auf der einen Seite eine feste Pause von 30 min in der Schicht und die 41h-Woche hat, auf der anderen Seite aber 8h-Schichten mit 7,5h Vollarbeitszeit. Wegen den 37,5h reguläre Arbeitszeit 1 bis 2 mal im Monat noch ein sechstes mal Schicht machen; kein Fernsehraum, keine Ruheräume, kein Mittagessen kochen, Aus-, Fortbildung, Sachgebiets- und Werkstattarbeit auch für den mittleren Dienst und auch während der Nachtschicht. Wird bestimmt das nächste Erfolgsmodell bei den Berufsfeuerwehrlern.


    Meiner Meinung nach hat der mD viel zu verlieren.

    Sie jetzige Änderung der Codes hat aber einen spürbaren Effekt: die Anzahl der an die KV abgegebenen Einsätze hat sich mehr als verdoppelt. Das gab es in den letzten zwei Jahren so nicht.


    Zu dem Veröffentlichen der Stichworte müsste man noch hinzufügen, dass die Zeitung hier aus einem internen Dokument zitiert, welches augenscheinlich die Runde macht.

    1. Ob die Änderung der Codes wirklich nach wenigen Tagen schon spürbar ist wage ich zu bezweifeln. Könnte auch andere Effekte verantwortlich sein (Sommerferien, Wetter, Berichterstattung in der Presse, statistische Schwankungen etc.).

    Viel spannender ist nicht die Anzahl der abgegebenen Einsätze an den KV, sondern wie viele Fälle vom KV wieder zurück an die FW gespielt werden oder auf Grund von längeren Wartezeiten die Betroffenen ein weiteren Anruf tätigen (lassen), der dann zur Entsendung eines RTW führt.


    2. Mit der Veröffentlichung der internen Informationen schießen sich die Leute doch nur selber ins Bein. Hat jetzt alles in der Presse die Runde gemacht, dauert ein paar Tage und dann wissen die Leute wieder, was sie am Telefon sagen müssen. Auch als Belegschaft muss man ab und an mal aufpassen, welche Geister man ruft. Das Resultat von Berlin brennt sollte eigentlich Warnung genug sein.

    Nur auf die Berliner Feuerwehr, Politik oder Verwaltung einzuschlagen, während Deutschlandweit vergleichbare Probleme - auch ohne Lösung - existieren greift auch etwas kurz in meinen Augen.

    Da sind deutlich umfangreichere gesamtgesellschaftliche und politische Maßnahmen erforderlich.

    Und nein, ein Patentrezept habe ich auch nicht, aber verschiedene gute Ideen in Deutschland gibt es doch.

    Stichwort Portalpraxis an Krankenhäusern, Gemeinde-Notfallsanitäter/Krankenpflege, Landarzt, KV-Notdienst um nur einige zu nennen.

    Realsatire


    Um das Problem kurzfristig zu lösen, werden keine RTW mehr zu Situationen geschickt, für die RTWs eh nicht gedacht sind....


    Aber eigentlich endlich eine erster Schritt in die richtige Richtung

    Viel lustiger/erschreckender finde ich, dass in anderen Zeitungen die "Entscheidungsübersicht" wann ein RTW kommt und wann nicht in Teilen veröffentlicht wurde.

    https://www.tagesspiegel.de/be…swagen-mehr/28547474.html

    Da frage ich mich ernsthaft wie kurzsichtig man sein kann so eine Info der Presse zu stecken. Da fehlen mir echt die Worte.

    Jetzt weiß ich als Bürger jedenfalls, was ich am Telefon sagen müsste.