Haben sich so nicht auch viele Kinder- und Baby-Notarztwagen etabliert? Wenn das über eine Organisation mit Genehmigung läuft, dann liegt die zwar vor, aber damit kann man ja auch nicht einfach so viele Fahrzeuge in Dienst stellen, wie man möchte.
Beiträge von Hilope
-
-
Verein am 01.02.2026 gegründet und am 05.02 wurde direkt das Einsatzmaterial einkassiert

-
Das war ja keine Ironie.
-
-
Kannst du ironische Beiträge wirklich so schwer erkennen? Das fällt mir jetzt zum wiederholten Male auf. Ich werde diese beim nächsten Mal für dich kennzeichnen.
-
liegt m. E. im Bereich deutlich kleiner eine Minute.
Bei einem Notfall kommt es auf jede Minute an!
-
Wie ist die Übersicht über die Verkehrssituation? Sind Schulen, Altenheime oder Kitas an der Strecke? Gibt es einen Grünstreifen? Ist es 30-Zone wegen Lärmschutz oder aufgrund von Gefahrenstellen?
In den Urteilen ist aber weniger die konkrete % Angabe der Überschreitung relevant, sondern die konkrete Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer (auch abstrakt).
Das sind doch eigentlich die entscheidenden Fragen?
"Es gibt die Empfehlung für die Kommunen, in solchen Fällen bei Überschreitungen bis 20 km/h die Verfahren einzustellen. Hier war es aber mehr."
Das kann man so doch auch nicht festlegen? Bei 30 km/h wäre demnach fast doppelt so schnell in Ordnung, bei 50 km/h nur noch 40 Prozent, bei 70 km/h weniger als ein Drittel usw.
Da fällt mir mal wieder auf, dass wir fast immer nur ungerade Geschwindigkeitsbeschränkungen haben (außer der 100 und 120). Weiß jemand, woran das liegt?
-
Meier hatte dem Feuerwehrmann nach eigener Darstellung vorgeschlagen, das Verfahren gegen eine Spende an den Verein Messestadt-Verkehrswacht einzustellen. Doch das wollte Lange nicht. "Das wäre ein Schuldeingeständnis", sagte er dem Blatt.
Kann ein Bürgermeister eigentlich so einfach einen Bußgeldbescheid widerrufen? Soweit ich weiß, haben Behörden gewisse Ermessensspielräume. Müssen die aber begründet sein?
-
Jemandem zu Hilfe eilen, der am Boden liegt und verprügelt wird, dienst sicherlich auch einem Zweck. Ob ich das tun würde, hängt von einige Faktoren ab, aber die Zweckmäßigkeit kann ich da schon erkennen.
Das ist sicherlich richtig. Anderseits gibt es hier die Möglichkeit, kompetente Hilfe zu rufen, die dafür deutlich besser geeignet ist. Schnell an eine Einsatzstelle zu kommen, ist bisher nur durch eine Sonderrechtsfahrt möglich.
Und wie gesagt: Auf einer Einsatzfahrt zu verunglücken ist im Vergleich zu einer schweren Verletzung durch einen Messerangriff vernachlässigbar gering. Wenn das nicht so wäre, hätten wir hunderttausende Verletzte täglich und nicht im Jahr.
-
Die Wahrscheinlichkeit als Fußgänger im Straßenverkehr schwer verletzt oder getötet zu werden, ist meines Wissens nach noch höher als bei bei einer Sonderrechtsfahrt, zumindest deutlich höher als in einem PKW. Dennoch bewege ich mich sehr häufig zu Fuß im Straßenverkehr, allein deswegen, weil ich meistens nicht den Zielort von meiner Garage aus direkt mit dem Auto anfahren kann.
Du vergleichst hier auch nicht die korrekten Dinge: Bei einem Messerangriff werde ich zu 50 Prozent sicher verletzt. Wenn ich den ersten Angriff gut überstehe, dann werde ich beim zweiten sehr wahrscheinlich schwer verletzt. Bei jedem hundertsten sogar getötet. Das ist bei einer Fahrt mit Sonderrechten nicht so. Hier muss sich erst einmal ein Unfall ereignen. Dieses Ereignis muss in das Verhältnis zu den absolvierten Sonderrechtsfahrten insgesamt gesetzt werden. Auch die Zahl der allgemeinen Verkehrsunfälle muss man in der Relation zu den insgesamt absolvierten Fahrten sehen. Von daher stimmt dein Vergleich nicht.
Auch wüsste ich nicht, warum ich mich überhaupt duellieren sollte. Die Einsatzfahrt dient ja einem gewissen Zweck. Aufregen tut mich tatsächlich aber, wenn die Leitstelle Einsatzfahrzeuge überhaupt losschicken und dazu noch mit Sonderrechten, nur um sich "abzusichern", obwohl Hilfeersuchen erkennbar anders bedient werden könnten.
-
Es kann auch reichen, sich in der Bahn über laute Musik zu beschweren; ab und an - wenn auch glücklicherweise selten - hat man danach plötzlich ein Messer im Hals stecken. Insofern ... schwierig, welche Schlussfolgerungen man dafür für seine Lebensgestaltung zieht. Jedenfalls sollte man sich sein Gegenüber - und die Situation - gut ansehen.
Manchmal reicht es auch schon, schlicht am falschen Ort zu sein, wenn jemand spontan durchdreht. Deswegen sollte man sich aber nicht vorsätzlich in gefährliche Situationen begeben. Und wenn jemand grade Kopfnüsse verteilt, würde ich da Abstand halten und die Polizei informieren.
-
Ich nehme aus dem Fall wieder mal mit, bei meiner Linie zu bleiben, und lieber feige lange zu leben als als Held frühzeitig aus dem Leben zu scheiden oder behindert zu sein. Hilfe rufen, selbstverständlich, auf Abstand sich einmischen, vielleicht gerade noch, aber wirklich niemals sich in eine körperliche Auseinandersetzung begeben. Sowohl der Türsteher als auch der RS können letztlich noch froh sein, dass nicht plötzlich ein Messer im Spiel war. Wenn man dann noch bedenkt, für was man sein Leben aufs Spiel gesetzt hat.
Ich hatte vor knapp 6 Jahren jemanden im OP zu versorgen, der ging auch bei einem Streit dazwischen und wurde dann auf offener Straße am helllichten Tag mit einem 40 cm Rambo-Messer mit Widerhaken attackiert. Der Stich landete "nur" auf der Brust, 2 cm weiter hinten wäre der komplett im Brustkorb gelandet und ein 20-Jähriger sofort tot gewesen. (Das a.p. Röntgen-Bild sah dennoch beeindruckend aus. Deswegen Röntgen immer in 2 Ebenen.)
Deswegen den verlinkten Bericht als reminder nehmen und immer feige sein, dafür länger leben.
-
Ich finde, das Thema wurde hier im Forum schon öfter deutlich besser diskutiert, zum Beispiel hier: Patientenverfügung - Form, Inhalt, Gültigkeit?
-
Die Größe der Überschrift gibt direkt einen Hinweis, was man inhaltlich vom Artikel erwarten kann.
-
Und Du solltest m. E. Fragen beantworten, statt Nebelkerzen zu zünden.
Ich glaube nicht, dass du mir zu sagen hast, was ich soll oder nicht soll.
Habe ich Dir vorgeworfen, Du wärest vulgär oder zügellos?
Du hast mich mit einer Person in Verbindung gebracht, die ihr Publikum ganz offensichtlich mit Ficker oder Penner begrüßt.
-
Ich verstehe Dich eher gar nicht.
Das ist ganz offensichtlich der Fall.
Insinuierst Du, dass ich Dir dies vorwarf?
Du solltest die Seiten, die du verlinkst, vielleicht zuvor durchlesen.
Du scheinst den Sinn, des von mir eröffneten Themas missverstanden zu haben.
Den habe ich schon verstanden.
-
Erinnert mich spontan an Serdar Somuncu.
Ich möchte mir verbitten, dass ich vulgär oder ungezügelt wäre.
Ich hatte auch die Absicht, für Behörden oder Institutionen einen Erkenntnisgewinn zu liefern. Da scheinst mich missverstanden zu haben.
-
Da ich Rassismus auch im RD als zunehmend empfinde,
Da ich mir immer vorgenommen habe, nicht rassistisch zu sein, beschimpfe ich alle Patienten bei jedem Einsatz gleichermaßen.
-
Ich warte auf meinen Hofaufenthalt bei der ich eine Kuh streicheln kann bis HiLoPe mir zustimmt.
Dir ist schon klar, dass die Hand dann für sehr lange Zeit für nichts mehr zu gebrauchen sein wird

Ok, das war jetzt hier mein letzter Kommentar aus dem Kaffeeklatsch.
-
Ironischerweise erinnert mich das ein bisschen daran, wie ich Hilope hier immer wieder wahrnehme.
Ich wäre wesentlich entspannter, wenn einfach alle meiner Meinung wäre, da diese halt einfach richtig ist.
dass ihr oft insgesamt und überwiegend inhaltlich übereinstimmt
Den Eindruck habe ich erschreckenderweise auch.
Freut euch doch daran, [...] anstatt das vor lauter Abweichung im Detail zu übersehen und lustvoll Haare zu spalten.
Nö.
