Der diensth. Arzt läuft von Raum zu Raum und darf sich ständig neu einloggen.
Die Zeit wäre m.E. sinnvoller nutzbar wenn pauschal alle Räume/PC dort auch durch das nichtärztliche Personal nutzbar sind.
Ist es nicht egal, wer sich ständig neu einloggen muss.
Gehe ich in meine hausärztliche Praxis hat dort jede MFA an jedem Platz alle meine Daten ständig präsent.
Und im leeren Sprechzimmer, wo man auf den Arzt wartet, auch. Wartet man länger, kann man dann neugierig sein. Sehr effektiv.
Es sei angemerkt,dass der personengebundene Login nicht nur "soll" sondern datenschutzrechtliches aber auch IT-Sicherheits "Muss" ist. Vollkommen unabhängig vom eHBA.
Abteilungs- oder Alibiaccounts sind ausdrücklich nicht zulässig und stellen sowohl für den Anwender als auch den Arbeitgeber ein enormes rechtliches Risiko dar. Zugriffe müssen übrigens grundgehend geloggt werden.
Keine Frage, dass das so sein muss. Ich bestreite nur, dass das so ist.
Man braucht keine Alibiaccounts, wenn die Rechner schlicht nicht gesperrt sind. Und dann ist auch alles Logging für die Katz.
Ein LogOn/LogOff beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist daher absolut zwingend notwendig.
Das ist eine Abwägung zwischen Sicherheit und Bequemlichkeit. Da verliert Sicherheit nahezu immer.
Wer eine schlaue IT Abteilung hat ,nutzt hierfür aber Systeme die einen Token,z.B. eine RFID basierte Lösung auf Basis des Dienstausweises+ein PIN.
Das ist besser, aber noch nicht gut. Auch eine PIN ist unbequem.