Wer fährt denn dann da jetzt raus? Hörte gestern, dass Reinoldus auch keine Gehälter mehr zahlt.
Beiträge von Analyse_drücken
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Ich bin ganz sicher, lasse mich aber eines Besseren belehren, dass es beim Paramedic-Studium (oder besser: an Universitäten angegliederte Ausbildung) in GB nicht die akademische Freiheit, was Schwerpunktsetzung und Veranstaltungswahl angeht, gibt, wie es bei „klassischen“ Studiengängen der Fall ist.
Das wird schon auch sehr stark vorstrukturiert sein und das Curriculum sich insofern gar nicht so stark von unseren lernfeldorientierten Rahmenlehrplänen abheben.
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Ich habe den Namen „Flake“ heute sogar aus Jens Riewas Mund vernommen.
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Ist das Tragen eigentlich freiwillig oder muss sich jeder son Ding ans Revers heften?
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Deswegen hat meine Frau keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, weil der Hausarzt irgendeine Anpassungsstörung aus den Anfängen ihres Studiums die ganze Zeit mitcodiert hat.
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Gibt es Notaufnahmen, die diesen Katalog schon so umsetzen und als Vorbild herhalten könnten?
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Hauptschulabschluss?? Wohl was nicht mitbekommen…
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Ein vergleichbarer Artikel erschien heute in der FAZ; habe ihn vorhin im Café beim Cappuccino gelesen und mich ebenfalls gewundert, dass der Begriff „Notfallsanitäter“ kein einziges Mal Erwähnung findet.
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Uuuh, das war hier in der Region eigentlich immer ein Arbeitgeber mit gutem Ruf. Schade.
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Auch der FAZ-Artikel zeichnet ein völlig falsches Bild von dem, was Notfallsanitäter heute schon lernen und leisten können. Dieses ganze Projekt mit seiner PR erweist der Weiterentwicklung des Berufsbildes und auch der Notfallversorgung einen Bärendienst.
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Bitte lass es alles fake sein!
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Aber schwer zu durchdringen ist das alles schon, oder? Vielleicht könnte man das mal graphisch aufbereiten.
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Am Ende landen wir dann doch wieder beim Rechtfertigenden Notstand – bloß auf dem Boden längerer (besserer?) Ausbildung.
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Dieser Film macht betroffen.
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Ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei. Wo ich meinen eigenen Beitrag verneinen soll, ist mir schleierhaft.
Aber so wichtig ist das ja alles auch nicht.
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Deine Verbalspitze, du wollest in der Schweiz nicht paramedizinisch, sondern mit „richtiger“ Medizin behandelt werden, habe ich so aufgefasst, dass der Wortteil para- für dich etwas Unrichtiges, Fehlerhaftes, Defizientes impliziert, wie etwa in paradox, paranormal.
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Wie dem auch sei. Jedenfalls bedeutet „para“ in Paramedic/paramedizinisch nicht „gegen“, sondern „neben“ (o.Ä.) – alles andere wäre semantischer Unfug.
Sprache kann auch trennende Macht entfalten, wenn man ihrer nicht mächtig ist.
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Diabetes mellitus etc. pp.
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Die dem Altgriechischen entstammende Präposition παρά, welche in Paramedic und paramedizinisch vermutlich für das Präfix para- Pate gestanden hat, bedeutet in erster Linie mal „neben; an der Seite von; an…entlang“.
Insofern sollen die Begriffe vermutlich darauf verweisen, dass dort jemand neben oder an der Seite von einem Arzt, meinetwegen auch als (temporärer) Ersatz eines Arztes tätig wird.
Durchaus kann παρά (jedoch seltener) auch so etwas wie „gegen; entgegen; gegenläufig; gegensätzlich“ bedeuten (vgl. paradox, paranormal). Hier aber eben wohl kaum.
Tatsächlich halte ich dann aber auch die Ableitung des deutschen Adjektivs ‚paramedizinisch’ vom Englischen Substantiv Paramedic für problematisch. Denn -medic dürfte wohl vom Lateinischen medicus = Arzt abgeleitet sein; das deutsche Adjektiv zu Arzt lautet aber eben nicht medizinisch, sondern ärztlich. Ergo müsste es also besser ‚para-ärztlich‘ oder eben – mit der eigentlich gemeinten Bedeutung von παρά – nebenärztlich oder (vgl. oben) arztersetzend oder arztflankierend heißen, was ja der realen Tätigkeit eines Paramedic durchaus entspricht.
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Nächster Troll?